
Hören Sie auf, zuzulassen, dass die Feuchtigkeit Ihre Heizgeräte zerstört!
Wenn Sie schon einmal ein herkömmliches Infrarotheizgerät in einem feuchten Bereich oder einer feuchten Werkstatt installiert haben, wissen Sie, was passiert. Solche Geräte halten einfach nicht lange durch. Zuerst sieht alles in Ordnung aus – doch nach einer Weile funktionieren sie plötzlich nicht mehr. Das ist frustrierend und stellt außerdem eine Verschwendung von Geld dar.
Genau deshalb haben wir unsere Heizgeräte mit der IPX4-Zertifizierung entwickelt. Wir wollten etwas, das auch bei Kontakt mit Wasser weiterhin funktioniert – und nicht einfach kaputtgeht.
Das Geheimnis liegt in den Dichtungen.
Die meisten Heizgeräte haben Schwachstellen dort, wo die Kabel mit dem Heizelement in Berührung kommen. Feuchtigkeit nutzt diese Stellen aus – sie dringt ein, verursacht Oxidation und führt letztendlich dazu, dass das Gerät nicht mehr funktioniert. Wir haben das Problem gelöst, indem wir spezielle Dichtungen und Gehäuse verwendet haben, die dafür sorgen, dass die inneren Teile des Geräts trocken bleiben. Jetzt kann Wasser von allen Seiten auf das Gerät treffen – doch es prallt einfach ab.
Das Problem mit der Kondensation
Außerdem gibt es noch das Problem der Kondensation. Man könnte meinen, dass etwas Nebel auf der Quarztube einfach nur unansehnlich ist – doch in Wirklichkeit ist das gefährlich. Wenn sich Wasser auf der Tube oder dem Reflektor ansammelt, wirkt das wie eine Wand. Das Heizgerät muss gegen diese Schicht aus Feuchtigkeit ankämpfen, um Wärme abzugeben – dadurch entstehen unangenehme Hitzepunkte. Schließlich gibt die Tube auf.
Um das zu verhindern, haben wir die Form des Gehäuses geändert. Dadurch wird die Luftzirkulation gefördert – und die Stellen, an denen sich Feuchtigkeit ansammeln kann, werden vermieden. Das Ergebnis: Ein klarer Strahlungsweg – und die Wärme erreicht tatsächlich die gewünschte Stelle.
Eines sollten Sie beachten…
Es gibt einen Kompromiss: Wenn man etwas so gut abschließt, damit kein Wasser eindringen kann, kann die Wärme nicht so leicht aus dem Gehäuse entweichen. Deshalb ist die Außenseite des Gehäuses etwas wärmer als bei Modellen mit offener Konstruktion. Stellen Sie sicher, dass Ihre BefestigungsElemente sowie alle anderen Komponenten der zusätzlichen Wärme standhalten können.
Wo das wirklich wichtig ist
Diese Heizgeräte eignen sich besonders für schmutzige Umgebungen – wie zum Beispiel in Lebensmittelverarbeitungsbetrieben oder Chemieanlagen. Anstatt riesige, sperrige Gehäuse zu bauen, um die Lampen zu schützen, können Sie einfach diese Heizgeräte verwenden. Dadurch wird das lästige Problem mit dem Ausfall der Geräte vermieden – Sie müssen weniger Zeit damit verbringen, Ersatzteile zu ersetzen, und können mehr Zeit dafür nutzen, Ihren Betrieb effektiv zu betreiben.